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Maria-Martenthal

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-Wallfahrt
07. März 2017
 

Zur Wallfahrt nach Maria Martenthal starteten 37 Pilgerinnen und 2 Pilger, jeder hatte ein Päckchen Last mitgenommen um es der Schmerzhaften Muttergottes vorzubringen.

Unterwegs hörten die Pilger ein wenig über den Wallfahrtsort bevor die Vorbeterin zum Gebet einlud. Die Texte waren auf den Wallfahrtsort abgestimmt.

Papst Johannes Paul der 2 lag das Rosenkranzgebet sehr am Herzen. Er wünschte sich, dass Christliche Gemeinden heutzutage Schulen des Gebetes sind. Darin schauen wir mit Maria auf Christus, der in Worten und Zeichen die Botschaft vom Gottesreich verkündet.

Pater Pohl sagte im Eingangsgebet: Wallfahrt heißt empfangen werden.

In der Predigt sprach er vom perfekten Menschen, so wie er heute gewünscht wird, man legt eine Maske auf und abends wieder ab, aber so einfach ist das im richtigen Leben nicht.

Maria ist uns in allem ein Vorbild, sie hat alles Menschliche genauso durchleben müssen wie wir, dass ist ein Trost für uns. Im Anschluss an die hl. Messe, stärkten sich die Pilgerinnen bei Kaffee und Kuchen.

 

Dechant Meyrer informierte die Frauen im Bus über die kommenden Strukturen.

So gegen 19:30 Uhr erreichten wir gestärkt durch Gebet und gute Gespräche Ahrweiler.

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Stand: 11.03.17